Wiesner-Hager Möbel mit Umsatzzuwachs
Die generell schwierigen konjunkturellen Voraussetzungen der letzten zwei Jahre haben die Büromöbelbranche besonders hart getroffen. Auch wenn der allgemeine Konjunkturmotor bereits wieder brummt, hat die Büromöbelindustrie mit einem Rückgang der öffentlichen Aufträge und mit einer verminderten Investitionsbereitschaft der Unternehmen zu kämpfen. Umso erfreulicher ist, dass Wiesner-Hager im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/11 nicht nur beim Umsatz wieder leicht zulegen (+ 3% auf 34 Mio €) konnte, sondern auch in allen Unternehmensgesellschaften mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen hat. Besonders erfreulich entwickelten sich die Märkte Deutschland und die Überseemärkte USA und VAE. Weiterhin sehr verhalten ist die Situation in den CEE Märkten.
„Für das laufende Wirtschaftsjahr 2011/12 planen wir eine leichte Umsatzsteigerung, denn die Auswirkungen der Krise sind in unserer Branche nach wie vor präsent“, zeigt sich Markus Wiesner, Geschäftsführer des oberösterreichischen Büromöbelherstellers, vorsichtig optimistisch. Vor allem die zu erwartenden Rückgänge im öffentlichen Bereich geben noch keinen Anlass zur Euphorie. Positiv wirkt dagegen die zunehmende Erholung in der Privatwirtschaft: „Die Unternehmen werden wieder mehr investieren, wenn auch noch nicht in dem Ausmaß, wie es die konjunkturellen Voraussetzungen zuließen“, erklärt Markus Wiesner.
Zu den wichtigsten Wachstums-Maßnahmen zählt Wiesner-Hager vor allem die 2010 begonnene Büromöbeloffensive mit vier neuen Büromöbelprogrammen, einem neuen Konferenztischsystem und einer hochwertigen Bürostuhlfamilie. Nicht zuletzt diese Neuentwicklungen machen Wiesner-Hager zum wettbewerbsfähigen Vollsortimenter für alle Bereiche der Office Architecture.
Altheim, Mai 2011





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