Magazin Contact #23 - Magazin - Wiesner-Hager - Concept Wiesner-Hager
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Ökologische Transparenz versus Umwelt-Blabla.

Magazin Contact #23

Weltweit gibt es einen Wildwuchs an unterschiedlichen Eco-Labels, die meist nur von regionaler Bedeutung sind. Aber wer hängt sich nicht gerne ein Nachhaltigkeits-Mäntelchen um, auch wenn diese kaum eine konkrete Aussagekraft über die gesamte Wertschöpfungskette liefern: Ganz nach dem Motto: Hurra, wir haben den Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge umgestellt.

Wiesner-Hager beschreitet hier einen ganz anderen Weg: Mit der Einführung von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD) auf Knopfdruck garantieren wir 100%ige ökologische Transparenz mit internationaler Vergleichbarkeit. Und überlassen es dabei dem Kunden zu beurteilen, ob ihm ein bestimmtes Produkt ausreichend ökologisch ist oder nicht. Auf Basis einer umfassenden betrieblichen Ökobilanz nach ISO 14040 werden bei Wiesner-Hager alle wichtigen Umweltwirkungen, die im gesamten Produktlebenszyklus – also von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung – anfallen, transparent für jedes Produkt (Möbel) dargestellt. Das betrifft die Klimaerwärmung (CO2-Ausstoß) ebenso wie Ozonabbau, Sommersmog, Versauerung, Überdüngung und den abiotischen Ressourcenverbrauch.

Mit Hilfe von Umweltdeklarationen kann sich der Kunde jederzeit über die Umwelt-Wirkungsfaktoren eines Produktes informieren und in seine Kaufentscheidung mit einbeziehen. Wiesner-Hager sieht diese – vorerst rein freiwillige – Initiative für mehr ökologische Transparenz als wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung bei Unternehmen und öffentlichen Stellen. Es ist aber davon auszugehen, dass das Mobiliar künftig auch in die ökologische Bewertung von neuen Büro- und öffentlichen Immobilien einfließen wird. Vertiefende Informationen über ökologische Transparenz durch produktbezogene Ökobilanzen finden Sie hier.

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