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Das Büro im Grünen. TGW Activity Garden.

Magazin Contact #32

Welche positiven Eigenschaften die Natur auf Arbeit und Gesundheit hat, wurde schon von manchen Unternehmen erkannt. Aus diesem Grund hat der Intralogistikspezialist TGW einen neuen Trend aufgegriffen: den Activity Garden. Es handelt sich dabei um Outdoor-Bereiche, in denen Mitarbeiter arbeiten, sich regenerieren und unterhalten können.

Gerade in den Frühlings- und Sommermonaten wandert der Blick oft sehnsuchtsvoll vom Schreibtisch nach draußen. Im Büro gibt es nur einen Trost: Nach Feierabend vielleicht noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen. Doch was wäre, wenn man den Arbeitsplatz einfach nach draußen verlegen könnte?

 Möglich ist das im sogenannten Activity Garden. Dabei handelt es sich um einen neuen Trend, bei dem eigene Outdoor-Bereiche für Mitarbeiter geschaffen werden. Von schattigen Arbeitsplätzen, über Grillplätze für Feierabend und Wochenende, bis hin zu verschiedenen Sportoptionen – im Activity Garden sollen Arbeitnehmer einen Ausgleich zur Büroarbeit finden.

 

Sport, Freizeit und Arbeit.

Der Intralogistik-Spezialist TGW hat das Konzept „Activity Garden“ bereits in die Tat umgesetzt. Auf 9000 Quadratmetern wurde exklusiv für Mitarbeiter und deren Familien ein weitläufiger Außenbereich geschaffen. Für das Training von Koordination, Balance und Ausdauer steht ein Motorikpark zur Verfügung. Bei verschiedenen Stationen wie Kletterstrecken oder einer Stehseilschaukel lassen sich so Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit trainieren. „Unsere internationalen Projekte können wir nur mit motivierten Mitarbeitern erfolgreich realisieren. Daher möchten wir ein Umfeld schaffen, in dem sich unsere Mitarbeiter wohlfühlen und ihr Potential voll entfalten können“, so Harald Schröpf, CEO der TGW Logistics Group. Für weitere sportliche Aktivitäten stehen außerdem noch eine Laufstrecke, ein Sportplatz, sowie Pavillons für Yoga und Fitness zur Verfügung.

 

Wer bei passendem Wetter ins Freie möchte, kann auf einen der Outdoor-Arbeitsplätze ausweichen oder Meetings nach draußen verlegen. Frische Luft lässt sich auch mit sogenannten „Walk and Talk“-Meetings schnappen. Wer Gespräche statt im Konferenzraum draußen bei einer Runde durch den Activity Garden führt, kann das Wetter genießen und tut gleichzeitig etwas für seine Gesundheit, schließlich sind zahlreiche Krankheiten die direkte Folge mangelnder Bewegung. Zudem wird bei „Walk and Talk“-Meetings die Gehirnleistung aktiviert, was wiederum neue Ideen beflügelt. Zwischendurch einfach ein paar Schritte durch die Natur zu spazieren, macht außerdem den Kopf frei und fördert die Konzentration. „Viele unserer 2.000 oberösterreichischen Mitarbeiter nutzen den Activity Garden für Sport und Fitness, zum Ausgleich in der Mittagspause oder für Outdoor-Meetings“, ergänzt Schröpf.

 

Besonders gut eignen sich Außenanlagen für die informelle Kommunikation und die gemeinsame Pausengestaltung. Die Möglichkeit, sich draußen aufzuhalten, motiviert zu Spaziergängen oder einem Mittagessen auf der Bank im Schatten. Eigene Grillplätze bieten die Option, nach dem Arbeitstag gemeinsam Zeit zu verbringen. Für die Mitarbeiter von TGW steht das Areal auch am Wochenende offen. Wer will, kann gemeinsam mit der Familie den Activity Garden nutzen.

 

Alternativen für einen grünen Alltag.

Wer noch keinen Activity Garden zur Verfügung hat und trotzdem von Natur und Sonne profitieren will, kann auch im Büro für ein bisschen Outdoor-Feeling sorgen. Oft bringen schon die Pflanzen auf der Fensterbank das nötige Grün in den Raum. Regelmäßiges Lüften verbannt die stickige Luft und kurbelt die Konzentration an. Außerdem motiviert der Blick nach draußen. Mittagspausen können für einen Spaziergang, oder zum Essen unter freiem Himmel, genutzt werden.

Gute Nachrichten also für alle Tagträumer: Es muss nicht zwingend bis zum Feierabend im dunklen Büroraum ausgeharrt werden. Sonne tanken und produktives Arbeiten lassen sich perfekt verbinden.

 

Fotos: TGW

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